Agility Ring - 115x ø3 cm - ø 65 cm

Agility Ring - 115x ø3 cm - ø 65 cm


Gewicht: 2.3000 KG

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Art.Nr.: 3208

Produktbeschreibung

Eine Erweiterung zur Agility-Hürde ist dieser Ring. Das Training wird sowohl für den Hund als auch für den Halter abwechslungsreich gestaltet. Damit der Hund fit und gesund bleibt und auch ein langes Leben hat, ist eine regelmäßige Bewegung wichtig. Um die Beziehung zu stärken und das Vertrauen aufzubauen, sind gemeinsame Aktivitäten hilfreich.


Einzelheiten:
  • für den Hund muss ein abwechslungsreiches Training erstellt werden
  • der Hund beleibt mit regelmäßiger Bewegung fit und hat ein gesundes, langes Leben
  • gemeinsame Aktivitäten für eine engere Beziehung und gutes Vertrauensverhältnis
 
Allgemeines:
  1. Der Hund sollte sich vor dem Sport mit Laufen oder leichten Übungen aufwärmen.
  2. Mit vollem Magen sollte nicht trainiert werden und auch nach dem Training sollte dieser nicht gleich gefüttert werden. Zur Belohnung können aber kleine Snacks gegeben werden.
  3. Um den Hund nicht zu überfordern, sollten Sie die Anforderungen langsam steigern
  4. Der Sport muss dem Hund angepasst werden, hierbei sollten auf Rasse, Talent, Alter und Größe geachtet werden.
  5. Damit der Hund nicht die Lust an den gemeinsamen Aktivitäten verliert, sollten ihm ausreichend Pausen gegönnt werden. Es ist gut, wenn immer ein Napf mit Wasser bereitsteht. Nach dem Trinken ist eine kleine Verschnaufpause wichtig.
  6. Jedes Training muss mit einem Erfolg beendet werden. 
  7. Damit Gesundheitsschäden ausgeschlossen werden können, muss bei einem Training mit Welpen oder heranwachsenden Hunden Rücksprache mit einem Tierarzt gehalten werden.
Tipp: Der Hund muss zur Motivation und zum stärken des Vertrauens während des Trainings gelobt und gestreichelt werden. 

Anleitung zum Aufbau: Damit der Hund die Möglichkeit hat gerade zu springen, müssen sie eine ebene Fläche für den Reifen wählen. Je zwei Halterungen müssen für die Stabilisatoren mit gelösten Schrauben über die Stangen geschoben werden. Dann werden die Stabilisatoren in die Halterungen eingesetzt und die Schrauben fixiert. Mit einem Innenabstand von etwa 71 cm müssen Sie die Stangen senkrecht aufstellen. Der Reifen wird dann mit den Klettbändern innerhalb des entstehenden Quadrates befestigt und in der gewünschten Höhe eingestellt. Damit ein Wegrutschen verhindert wird, müssen die Schrauben nur so fest angezogen werden, bis die Halterung fest ist.

Mit dem Training kann begonnen werden:

  1. Sie sollten zu Beginn das Training in Bodennähe beginnen, damit der Hund durchlaufen kann.
  2. Die einzelne Übungsphase sollten mehrere Male wiederholt werden, bis der Hund diese verstanden und mühelos überwinden kann.
  3. Es ist wichtig den Hund ausreichend zu loben, wenn der Hund das Hindernis gemeistert hat, auch ein Leckerchen hin und wieder ist erlaubt.
  4. Wenn Sie nicht über eine ausreichende Erfahrung in der Hundeausbildung verfügen, ist es sinnvoll zusätzlich eine Hundeschule oder einen Sportverein für Hunde zu besuchen. Gerade wenn Sie mit dem Hund an Wettkämpfen teilnehmen möchten, ist dies ratsam, denn Sie erfahren, wie Fehler beim Training vermieden werden können und bekommen hilfreiche Tipps von einem geschulten Ausbilder.
Die Phasen des Trainings: Zu Beginn der ersten Phase können Sie eine Leine oder eine zweite Person hinzuziehen:   Mit der Leine: Mit dem angeleinten Hund (Es wird eine Leinenlänge von 2 Metern empfohlen) stellen Sie sich vor den Reifen. Sie müssen nun die Leine durch den Reifen führen und sich hinter das Hindernis stellen, sodass es aussieht wie eine Führung. Jetzt müssen Sie den Hund durch den führen. Die Geschwindigkeit kann langsam gesteigert werden. Schafft der Hund das Hindernis ohne eine Leinenführung, dann können Sie das Training ohne Leine versuchen.  
Mit einer weiteren Person:
 Mit dem Hund zusammenstellt sich die Hilfsperson vor den Reifen und Sie mit einem Spielzeug oder Snack lockend hinter dahinter, sodass der Hund auf Sie zuläuft und dabei den Reifen durchläuft. Wenn der Hund die Hürde nach mehreren Übungen ohne Mühe überwinden kann, kann die Hilfsperson oder die Leine weggelassen und das Training damit noch perfekter gemacht werden.   Schafft der Hund auch dies erfolgreich, kann mit der zweiten Phase des Trainings begonnen werden. Hierfür stellen Sie sich mit einem kurzen Abstand zusammen mit dem Hund vor den Reifen, zeigen auf das Hindernis und nutzten ein Kommando wie 'Hopp'. Wenn Sie die Übungen erschweren möchten, können Sie die Hürde höher einstellen.  

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